RoboPIV – Die Zukunft der optischen Strömungsmessung

RoboPIV – Die Zukunft der optischen Strömungsmessung

Aufgabe

  • Windkanal ist kostspielig und muss sehr effizient genutzt werden
  • Kalibrierung und Neuaursichtung der Messvorrichtungen dauert zu lang
  • Messanordnung muss vollautomatisiert funktionieren, soll aber flexibel sein

Lösung

Beim PIV-Verfahren (Particle Image Velocimetry) werden mittels Hochleistungslaser und 2 Kameras Strömungsgeschwindigkeit und Strömungsrichtung im Fluid gemessen. Dabei muss jedes Mal, wenn sich die relative Position zwischen Laser und einer der beiden Kamera ändert, eine neue und zeitintensive Neuausrichtung durchgeführt werden.
Durch das Anbringen des Lasers und der Kameras auf drei SIA20-Robotern, sind wir in der Lage, alle beteiligten Komponenten zu synchronisieren. Auf diese Weise können wir den Strömungsfluss um das gesamte Fahrzeug herum messen, ohne dabei die relative Position von Laser und Kameras zu verlieren.
Die PIV-Anordnung wird komplett durch das Windkanalsystem gesteuert. Der Techniker muss nur die Messposition eingeben – der Rest erfolgt dann vollautomatisch: Positionierung von Laser und Kameras, Starten der Kameraaufnahme, Berechnung der Geschwindigkeitsdaten usw.

Ergebnis

  • Kein Verlust von Windkanalzeit durch Ausrichtung
  • Volle Flexibilität hinsichtlich der Messposition
  • Roboter verfährt mit Höchstgeschwindigkeit, wodurch die Messzeit beträchtlich verringert wird
  • Effizienter Einsatz des PIV-Verfahrens bei jedem Messvorgang im Windkanal
  • Reduzierter Personalbedarf bei der Durchführung der Windkanalmessungen durch vollautomatisierte Messungen

Bilder

Kunde

ILA 5150 GmbH, Aachen

Verschiedene Formel 1-Teams

Produkt

RoboPIV - Laser & Kamera

Ergebnisse

  • Vollautomatisierte Messungen     
  • Messungen um das gesamte Fahrzeug herum
  • Hochpräzise Messungen
  • Volle Flexibilität

 

 

Kontakt

YASKAWA Europe GmbH
Yaskawastraße 1
85391 Allershausen
Germany

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